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Sie sind hier: Missionare auf Zeit»Über MissionarIn auf Zeit (MaZ)»Pressestimmen
Eichsfelder Allgemeine, 5.7.2010
In einem feierlichen Aussendungsgottesdienst wurden am 3. Juli 2010 18 MaZ in ihren Einsatz als "Missionare auf Zeit" entsendet.
Reise-ins-Abenteuerland.pdf [PDF 1,8 MB]
Eichsfelder Allgemeine, 28.6.2010
Dieser Zeitungsartikel informiert u.a. über Aufgabenbereiche eines MaZ und berichtet über Umfang und Dauer der Vorbereitungszeit auf den MaZ-Einsatz.
Um-fuer-andere-da-zu-sein.pdf [PDF 2,2 MB]
Hertener Allgemeine, 14.1.2010
Jordana Klasmann berichtet über ihr Leben als "Missionarin auf Zeit" in Bolivien und schildert ihre Eindrücke aus dem südamerikanischen Land.
Eindruecke-aus-aller-Welt.pdf [PDF 551 KB]
Hertener Allgemeine, 31.7.2009
Jordana Klasmann, Josefin Rump und Theresa Samson berichten über ihren bevorstehenden internationalen Freiwilligendienst als "Missionare auf Zeit" bei den Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in Bolivien.
Hertener-Zeitung-31-07-2009.pdf [PDF 934 KB]
Artikel aus dem Kontinente-Proprium, 30.7.2009
Von einer "bewegenden Stunde der Kirche" sprach der Rektor des Bergklosters Heiligenstadt, Pfarrer Bernd Kucklick, bei der Aussendungsfeier der MaZ Anfang Juli 2009. Die Motivation junger Menschen für einen freiwilligen Dienst im Ausland ist sehr unterschiedlich. Der Artikel stellt einige Beweggründe der MaZ dar.
maz-aussendung-kontinente.pdf [PDF 689 KB]
Thüringische Landeszeitung, 6.7.2009
2009 haben die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel 21 Missionare auf Zeit nach Bolivien, Brasilien, Mosambik und Rumänien entsandt. Am 4. Juli 2009 fand die Aussendungsfeier in Heiligenstadt statt. Einer der "Missionare" ist Johannes Rautenberg aus Birkunger im Eichsfeld. Er lebt nun für ein Jahr in Rumänien.
TLZ-06-07--MaZ.pdf [PDF 3,2 MB]
Westfalenpost, 31.1.2009
Birgit Bagaric, Leiterin des Jugendbüros im Bergkloster Bestwig und Mitarbeiterin im MaZ-Team, erläutert in einem Interview mit der Westfalenpost die Vorbereitungszeit und Voraussetzungen für den Einsatz als "Missionar/in auf Zeit" im Ausland. Dabei käme es nicht nur darauf an, sich sozial zu engagieren. MaZ seien auch eine Brücke zwischen den Kulturen. Die Mitarbeit setzt voraus, dass sich die jungen Erwachsenen auf das fremde Land einlassen und auch die jeweilige Landessprache beherrschen.
WP-31-01-2009-Interview-MaZ.pdf [PDF 3,4 MB]